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Autor Thema: Ü 14.01.2007: Schräger als Fiction  (Gelesen 12137 mal)
Eric
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« am: 25. Januar 2007, 07:37:02 »


Webseite: http://www.schraeger-als-fiktion.de/

(Stranger Than Fiction)
Drama/Komödie - USA 2006
113 Min. - Verleih: Sony Pictures
Start: 08.02.2007
   
Harold Crick (Will Ferrell) liebt als langweiliger Steuerbeamter nichts mehr als einen minutiös geregelten Tagesablauf. Bis er eines Tages unvermittelt eine laute Stimme in seinem Kopf hört. Kein Psychiater weiß Rat, dafür aber Literaturprofessor Jules Hilbert (Dustin Hoffman): Harold ist eine Figur aus Kay Eiffels (Emma Thompson) Romanen. Und die Dame hat die Angewohnheit, ihre Protagonisten unschön umzubringen. Gerade jetzt, wo sich Harold endlich in jemand verliebt hat - die süße Bäckereibesitzerin Ana Pascal (Maggie Gyllenhaal).

Alleskönner Marc Forster ("Monster's Ball", "Stay") hat wieder ein originelles Konzept ausgegraben, das er in eine charmante Komödie mit durchaus ernsten Absichten umsetzt. Slapstick-Spezialist Will Ferrell lernt so in existenzieller Not die Lust am Leben und der Liebe.

---

Na das war doch mal eine gute Ü-Premiere.

8,5 / 10 coolen Armbanduhren, die ....


PS: Für alle die gestern in Gera in der Ü waren: Es gab ja gegen Ende in der Schlüsselszene einen totalen Tonausfall.
Wir haben gleich vorn Bescheid gesagt und der Fehler wurde behoben. Leider war die wichtige Szene, in der alles
erklärt wird, zu Ende. Zurückspulen geht bei Filmrollen nicht so einfach. Man müßte dazu die gesamte Filmrolle umspulen und
dann wieder zu der entsprechenden Stelle vorspulen. Das dauert etwa 30 - 45 Minuten. Das wollte man uns nicht zumuten.
Das Kino wird sich etwas für uns einfallen lassen. Es war gestern die Rede von entweder eine freie Tüte Popcorn für die
nächste Ü, oder eine Vergünstigung wenn "Schräger als Fiction" im normalen Programm läuft. Wie das genau
aussehen wird, konnte gestern noch nicht gesagt werden. Ich würde alle die, die es betrifft bitten, hier in diesem
Thread mal was zu schreiben, damit ich der Kinoleitung Bescheid sagen kann, wieviele es betrifft.
Auch wenn ihr andere kennt, die gestern waren, aber keinen Internetzugang haben.
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Dobby
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« Antworten #1 am: 25. Januar 2007, 10:54:06 »

Der Film war irgendwie gut und komisch zugleich. Aber vor allem war er trotz seiner guten Qualität nicht das typische Hochglanz-Hollywood. Doch all dies wurde durch die inovative, endlich mal wieder wirklich neue Story um ein vielfaches wett gemacht.
Endlich sind wir auch mal wieder in den Genuss wirklich guter Schauspieler geraten, die wissen was sie tun und dies auch zeigen. Nun Will Ferrell (ich sage nur "Ricky Böbby") ist nicht gerade mein Lieblingsschauspieler, doch konnte er mich gestern echt überzeugen. Dustin Hoffman stand mal wieder über jeder Kritik erhaben und war einfach nur genial. Und auch Emma Thompson ist seit ihrer Darstellung der gehörnten Ehefrau in "Love Actually" (2003) für mich eine der ganz Großen.
Zum Abschluss noch ein Wort der Kritik: Ich als bekennender Fan des "Sad End"s hätte Harold nicht überleben lassen ... aber dies war dann wieder typisch Hollywood.

7.5/10 Orte an denen die wirkllich Todgeweihten sind

Und bzgl. des Endes und der Anfrage. Von unserer Gruppe waren 7 Personen mit.
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"Und wenn ich wüsste, dass morgen die Welt unterginge, würde ich heute noch ein Apfelbäumchen pfalnzen." (Martin Luther)
samyaza
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« Antworten #2 am: 25. Januar 2007, 15:19:56 »

Leider war ich ein bisschen enttäuscht, ich hatte mir irgendwie mehr erhofft von dem Film  :cry:
Aber er war wirklich mal was anderes ^^ - Der Film hatte eine gute Story und überzeugte durch gewisse Gesangskünste  :lol:
Jedoch wirkte er an manchen Stellen etwas langatmig!

ergo:
8 / 10 " Ich bin ihr Bruder - Der Mann ihres Bruder ... "

P.S.: Wir waren (und werden auch wieder) zu dritt (sein) ^^ - wäre übrigens für Popcorn + Cola, ansonsten ist das Popcorn so trocken  Zunge   Cool
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SinuS
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« Antworten #3 am: 25. Januar 2007, 17:49:30 »

Ich fand den Film auch richtig gut. Mal ein Filmkonzept, was man so nicht unbeding kennt.
Ich glaub ich werd mir den Film nochmal antun, dann aber mit vertontem Ende.

9/10 selbstgemachte cookys mit milch

Wir waren zu dritt zur Ü.
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Fabe
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« Antworten #4 am: 26. Januar 2007, 09:01:03 »

Ja, der Film war geschickt umgesetzt, vor allem wenn diese grafischen Zähl- und Auflistszenen eigebaut wurden.

Fazit: 8 von 10 Uhrensplittern die dein Leben retten...

War echt blöd mit dem Tonausfall. Ich find es gut das man etwas entgegenkommen zeigt.
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Nur eine ruhige Seele, kann Dir in Zeiten von Unruhe in deinem Herzen halt geben...!
Beowulf
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« Antworten #5 am: 26. Januar 2007, 09:04:02 »

Das Datum is Falsch Zunge
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Eric
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« Antworten #6 am: 26. Januar 2007, 13:48:14 »

@Steff: Ich habe gerade vom Marketing Chef des UCI Gera Bescheid bekommen, daß sich Deine Mütze angefunden hat. Willst Du sie Dir vor der nächsten Ü abholen, oder klappt es dann?
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Steff
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« Antworten #7 am: 26. Januar 2007, 14:13:04 »

@ Eric: Danke schön. Ich hole sie mir dann am Mittwoch vor der Ü ab. Und zum Fasching mache ich dann einen Zwerg  Lächelnd

Zum Film:

Ich fand ihn wirklich richtig gut. Es waren sehr viele Stilmittel aus der Literatur verwendet. Das kam toll rüber. Man könnte eine Interpretation über den Film schreiben *gggg*
Es war mal etwas ganz anderes. Nicht ein verfilmtes Buch, sondern ein Film, der selbst ein Buch ist. Die Visualisierung der Eintönigkeit am Anfang fand ich auch super. Der Film hatte auch etwas groteskes, was als Stilmittel wieder super eingesetzt war.
Die Schauspieler fand ich super gewählt. Es war witzg und kam dennoch ernst rüber. Alles in allem war der Film richtig gut. Ich fand es nur sehr schade, daß die wichtigste, die aufklärende Szene, des Film gefehlt hat. Jetzt weiß ich weder, wie und warum das Buch so ausgeht, noch wie der Film ausgeht. Naja dazu wurde ja schon genug gesagt.

Ich gebe dem Film:

9 / 10  "Er sollte nicht ahnen..."-Seminaren

P.S.: Ich würde statt Popcorn lieber Nachos nehmen :wink:
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Sebastian_S
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« Antworten #8 am: 26. Januar 2007, 14:39:07 »

Ich hab den Film nun gestern auch gesehen und frage mich die ganze Zeit was denn für euch die nicht vertonte "Aufklärungsszene" gewesen sein soll?

Ich konnte keine "Filmaufklärung" entdecken.

Nun zum Film, schön, einfühlsam aber eigentlich doch gänzlich ohne Höhepunkte, gut er hebt sich vom Durchschnitt ab, aber mal ehrlich haben wir diese Liebesgeschichte,
die Geschichte vom Looser der sich ändert nicht alle schon mal gesehen?

Und konnten wir uns nicht alle denken dass es doch ein happy end geben wird? wirklich innovativ wäre es gewesen das ganze durchzuziehen und tragisch enden zu lassen.

Will Ferrell spielt den Charakter gut aber nicht überragend, mir gefällt er in seinen überdrehten Filmen besser.

Zitat
Und noch ein Vergleich drängt sich auf: Will Ferrell vs. Jim Carrey. „Schräger als Fiktion“ sollte für Komiker Ferrell, der in den USA mit „Ricky Bobby – König der Rennfahrer“ einen Millionenhit landete, das werden, was „Die Truman Show“ für Carrey war: der Wandel vom Quatschkopf zum Charakterdarsteller. Ein Grimasseur war Ferrell selbst in seinen albernsten Filmen nie. Hier aber agiert er so zurückhaltend, dass er verblasst.
Quelle: Cinema.de


Nun ich würd nicht sagen das er hier verblasst, aber das Format,die Klasse, einer Truman Show hat der Film /Schauspieler bei weiten nicht.

Ein paar mehr skurile Szenen hätten dem Film gut getan.


6 von 10 "Wellen im Ozean"
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Eric
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« Antworten #9 am: 26. Januar 2007, 15:19:00 »

Zitat
Ich hab den Film nun gestern auch gesehen und frage mich die ganze Zeit was denn für euch die nicht vertonte "Aufklärungsszene" gewesen sein soll?


Im Kino Gera gab es in der SNEAK einen Tonausfall. Der begann in der Krankenhausszene mit dem Verletzten Will Ferell und zog sich bis zur allerletzten kurzen Szene, in der nix wichtiges mehr gesagt wurde. Man hatte gesehen, daß wahrscheinlich noch die Geschichten und die Zukunft der einzelnen Personen beleuchtet wurde und wie es mit dem Buch zu Ende ging. Aber das alles nur Vermutungen, denn wir haben ja nix gehört. Das war sehr ärgerlich...
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pegasus
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« Antworten #10 am: 27. Januar 2007, 20:16:01 »

Meiner Meinung nach ein sehr guter Film. Neben einer wirklich guten Story, die man bisher nicht kannte und die dazu auch noch toll umgesetzt wurde, gab es jede Menge kleine Details, auf die man während dem Film achten konnte.
Ein eigentlich ernster Film, der dennoch mit Humor versehen wurde ... wirklich gut.  Lächelnd

Was das Ende angeht, bin ich der gleichen Meinung wie Dobby. Ein "sad-end" hätte besser gepasst und würde sich zudem von den zahllosen "Friede-Freude-Eierkuchen"-Filmen absetzten. Ein Argument, das allerdings für das positive Ende spricht ist das, dass kein Leben vorbestimmt ist und dass sich alles ändern kann.... vielleicht sollte das auch die Aussage sein.

von mir gibt es:

9 / 10 "Ich bin ihre Hauptfigur"

@ Steff: aber dann nicht wieder runterfallen lassen...  :lol:
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An jeder Sache findet man auch eine positive Seite!
michaelpta
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« Antworten #11 am: 28. Januar 2007, 09:15:07 »

Ich fande den Film auch sehr gut. Der Tonausfall war natürlich sehr ärgerlich, mal sehen was sich das Kino da für uns als Entschädigung einfallen lässt.  Cool
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« Antworten #12 am: 29. Januar 2007, 18:08:43 »

Entschuldigung für den Tonausfall  Lächelnd

Eric sende mir doch bitte ein Mail zwecks der Entschädigung  :wink:
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mad
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« Antworten #13 am: 29. Januar 2007, 20:09:33 »

Zum Film: Interessante Story, bei der man endlich mal nicht wusste, wie es nun weitergeht.

8 / 10 Gesprächen auf der Toilette

Zur Entschädigung: Mir wäre es eigentlich am liebsten, das Ende des Films sehen zu können. Gutscheine für Speis und Trank halte ich für wenig sinnvoll. Falls der Film in Gera laufen sollte, könnte die Theaterleitung doch an die letzte Woche anwesenden Ü-Gänger Sonderkarten rausgeben. Der Saal wird schon nicht knackvoll sein. Und große Extrakosten werden auch nicht entstehen (was bei Speis und Trank Gutscheinen eher der Fall sein sollte). Oder eben eine Sondervorführung der letzten 20 Minuten Film VOR einer Ü.
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Firewalker
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« Antworten #14 am: 31. Januar 2007, 22:14:06 »

Kurz und knapp:
Wir waren ebenfalls 4 Personen, die gerne noch das Ende sehen wöllten.
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Handle stets so, dass die Maxime
deines Willens, jederzeit, zugleich
als Prinzip einer allgemeinen
Gesetzgebung gelten könne!
Andernfalls laß dich beißen:
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