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Autor Thema: Ü Premiere 27.10.2005: The Call  (Gelesen 7262 mal)
Eric
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« am: 27. Oktober 2005, 11:00:16 »



Eine fatale Anrufserie terrorisiert Tokios Teenager. Wenige Tage, nachdem man einen Anruf auf dem Handy von der eigenen Nummer und mit der eigenen Stimme erhält, schlägt der Sensenmann zu. Yumi (Kou Shibasaki), deren beste Freundin eben erst zu Tode kam, will nicht tatenlos auf das Ende warten und macht sich mit dem geheimnisvollen Hiroshi (Shinichi Tsutsumi) auf, das Mysterium in Eigenregie zu lüften.

Tödliche Anrufe nach dem Schneeball-Prinzip sind nicht unbedingt eine Neuigkeit im japanischen Kino. Doch weil diesmal Takashi Miike ("Audition", "Gozu") persönlich im Regiestuhl hockt, darf sich der Horrorfan trotzdem auf einiges gefasst machen.

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Mit vielen (zu vielen) Schockeffekten gespicktes japanisches Horrorkino.
Genretypische Verhaltensweisen und "humpelndes" Drehbuch sind die
Merkmale dieses Films. Horrorfans sollten unbedingt ein Auge riskieren, für
alle anderen gibts besseres...

6/10 kettenrauchenden Polizisten
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There's always money in the banana stand
mad
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« Antworten #1 am: 27. Oktober 2005, 11:20:08 »

Ich muss sagen, erfreulicherweise hielten sich die BUH! Effekte sehr zurück. Da hat man bei Grudge und Boogeyman mehr davon gehabt. Letztere bauten den ganzen Film sogar auf diesen Effekten auf.

THE CALL überzeugte hingegen mit viel Spannung, vor allem gegen Ende in dem alten Krankenhaus, als Yumi suchend umherirrte. Daß es viele eklige Szenen gab, war wohl genretypisch. Meiner Meinung nach war THE CALL einer der besten "echten" Horror-Filme, die ich in letzter Zeit gesehen habe. Takeshi Miike versteht sein Handwerk eben. Die Regie war wirklich erstklassig.

Allerdings oberflächlich betrachtet: Die Story gab überhaupt nix her. Daß die Tochter als Geist nur noch sinnlos umhermetzelt, obwohl sie doch nur die Aufmerksamkeit bzw. Fürsorglichkeit wollte... Irgendwie passt da was nicht. Daher muss man den Film leider abwerten.

6 / 10 Geistern, die den Mädchen die Köpfe verdrehen

Achja, eine kleine Web-Recherche führte mich zum passenden Klingelton (Download: hier). Also falls ihr mal jemanden erschrecken wollt, spielt den Klingelton aufs Handy von jemandem der den Film gesehen hat und ruft ihn dann Nachts an Zwinkernd
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musicmicha
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« Antworten #2 am: 27. Oktober 2005, 15:15:15 »

the ring/the grudge lässt grüßen...

waren ein paar schöne effekte dabei, allerdings fand ich das ende ziemlich verwirrend...

man kann sich den film anschauen...

6,5 / 10 abgerissene arme die weiter mit dem handy rumspielen...
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you can't kill rock'n'roll

Kino 2007: #5 "Hairspray"; #4 "Transformers"; #3 "Saw 3"; #2 "Stirb langsam 4.0"; #1 "Fluch der Karibik 3"

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« Antworten #3 am: 27. Oktober 2005, 17:54:04 »

Also ich fand den Film überraschend gut - Der Anfang war noch ziemlich seicht, aber im weiteren Verlauf gewann die Story an Struktur: kleine Rätseleien, überraschende Wendungen, nicht nur die - wie mad es passend ausgedrückt hat - nervigen BUH-Effekte und auch keine dummen Aktionen wie "ich weiß, daß mich dieser Anruf umbringt, aber ich geh trotzdem ans Telefon" - Da hat sich der Autor doch mal ein bissel mehr Kopf gemacht. Und man sieht auch mal ein bisschen mehr als nur nur nen Schatten oder ne Hand.

Bin zwar kein Fan dieses Genres, aber dafür (noch dazu war es ja ein asiatischer) hat er mir gut gefallen - Jedenfalls um einiges besser, als was sonst an Gruselfilmen dieses Jahr kam.

Und dafür gibts 8 von 10 rumkugelnden Bonbons
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Thunder
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« Antworten #4 am: 27. Oktober 2005, 21:31:15 »

Ich fand ihn auch gut. Zunge Hatt mich zwar auch an the ring erinnert  aber doch irgendwie anders.....
Und das Ende hmm hab zwar schon einige Deutungshypothesen, aber vll könnte mir wer weiß auf weiß nochma ne andere darlegen so ab wo der Kunde das Messer in Rippen hat. Zunge



8/10 "Teufelsaustreibern"
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Sebastian_S
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« Antworten #5 am: 27. Oktober 2005, 21:49:53 »

Interessant, aber auch sehr viele langatmige Stellen, aber so ganz nett.
Aber wie in letzter Zeit üblich hab ich mit dem Ende wieder Verständnissprobleme gehabt.
Wollt die den zum Schluß noch killen und weil der das Bonbon gefressen hat(alle anderen habens
ja ausgespuckt) hat se sich gefreut und nix mit dem Messer angestellt oder war der tot und sie auch
und das war ihr "ganz eigener Himmel"?

Egal 7 von 10 Super Klingeltönen im Jamba Sparabo
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Steff
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« Antworten #6 am: 27. Oktober 2005, 22:04:36 »

Das war doch die richtige Einstimmung auf Halloween L&#228;chelnd

Also ich fand den Film echt gut. Am Anfang war er auch noch gar nicht so gruselig - also wenig Schock-Effekte - aber zum Ende hin hat sich das richtig aufgeschaukelt. Es gab überraschende Wendungen und ich hab mir zum Schluß wieder an vielen Stellen die Augen zugehalten...Hab ich schonmal bemerkt, daß ich auf Horror-Filme stehe?
Aber ich muß gestehen, daß ich den Film nicht verstanden habe. Kann mir jemand das Ende erklären?

Mir ist dabei aufgefallen, daß ich noch nie einen japanischen Film gesehen habe. Am Anfang war es etwas schwer, was jetzt Uhrzeit und Datum war.

Alles in Allem fand ich den Film wirklich Klasse. Ich gebe ihn:

9 / 10 Kuschelteddybären mit Horrorkinderlied
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Thunder
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« Antworten #7 am: 28. Oktober 2005, 10:44:34 »

Das was Sebastian meinte mit weil er das Teil aufgelutscht hat hab ich mri auch überlegt , das mit dem eigenen Himmel wäre natürlich auch ne Idee. hmm
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Steff
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« Antworten #8 am: 28. Oktober 2005, 15:42:44 »

Genau diese Idee bzw Interpretation hatte ich auch schon. Das ist wohl die einzig logische Erklärung. Aber was sollte die Traum-Szene, daß der Polizist das Mädel rettet?
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Sebastian_S
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« Antworten #9 am: 28. Oktober 2005, 15:52:46 »

Also das mit den "eigenen Himmel" hab ich mir ja nicht ausgedacht das wurd ja auch im Film erwähnt.
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Eric
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« Antworten #10 am: 29. Oktober 2005, 23:15:21 »

Ich glaube ihr interpretiert da zuviel rein ;-)
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