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Autor Thema: 23.04.2014 The Legend of Hercules  (Gelesen 2691 mal)
mad
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« am: 23. April 2014, 20:58:25 »



1.200 vor Christus im antiken Griechenland: Königin Alkmene (Roxanne McKee) sucht verzweifelt nach einem Weg, ihr Volk von der tyrannischen Herrschaft ihres rachsüchtigen Ehemanns zu befreien. Der mächtige Göttervater Zeus erhört ihre Gebete und schenkt ihr einen Sohn, Hercules (Kellan Lutz), zu dessen Bestimmung es wird, König Amphitryon (Scott Adkins) zu stürzen und den Frieden im Land wiederherzustellen. Doch der mit gigantischer Kraft gesegnete Prinz ahnt noch nichts von seiner wahren Herkunft und dem Schicksal, welches ihm prophezeit wurde.

Hercules verliebt sich unsterblich in die kretische Prinzessin Hebe (Gaia Weiss) und plant eine gemeinsame Flucht, da Hebe bereits seinem Bruder Iphicles (Liam Garrigan) versprochen ist. Doch das Vorhaben wird verraten und Hercules ins Exil verbannt, wo er sich in der brutalen Welt der Gladiatoren behaupten muss. Nun endlich entdeckt er seine grenzenlose Stärke und seine wahre Berufung. Wild entschlossen macht er sich auf den Weg, die Herrschaft des Königs Amphitryon zu brechen, seine geliebte Prinzessin Hebe aus Iphicles’ Umklammerung zu befreien und zum größten Helden in der Geschichte seines Heimatlandes aufzusteigen.
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PhiNeX
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« Antworten #1 am: 24. April 2014, 23:09:16 »

Ihr hattet also auch diesen tollen Film. Der lief am Montag auch in Suhl in der Sneak. Hier meine Kritik!


Ein anderes Wort für Zeitverschwendung ist seit heute The Legend of Hercules. Nach langer Zeit schaffe ich es endlich wieder in die Ü und dann sowas. Nicht nur das es solche Filme schon genug dieses Jahr zu sehen gab, sondern in dem Film stimmt einfach gar nichts. Das Drehbuch ist so schlecht, dass man einfach nicht mehr hinhören will. Die Schauspieler sind auf dem Niveau vom Nachmittagsfernsehen auf den Privatsendern. Die Actionszenen sind schwach insziniert und langweilen nur. Das was aber wirklich aus dem ganzen Negativen noch heraussticht und den Film noch schlechter macht, sind die Animationen. Da wahrscheinlich der komplette Film vor einem Greenscreen gedreht wurde, werden hier alle Hintergründe eingefügt, was bei 300 Rise of Empire noch gelingt, ist hier einfach nur erschreckend. Ich habe schon viele Filme gesehen, aber diese CGI Effekte grenzen schon an Arbeitsverweigerung, das sieht man auch schon im Trailer. Schade das sowas ins Kino kommt, kann alle nur davor warnen. Dafür ist selbst der geringe Eintrittspreis der Sneak noch zu viel.

meine Wertung:  Gurke
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