
Avatar - Aufbruch nach Pandora
(Avatar)
Science Fiction - USA 2009
FSK: Freigegeben ab 12 Jahren - 161 Min. - Verleih: Fox
Start: 17.12.2009
Auf der Suche nach neuen Ressourcen stoßen die Menschen im 22. Jahrhundert auf den Planeten Pandora, der von den Na'vi bevölkert wird, drei Meter großen Lebewesen mit blauer Haut. Da Menschen auf dem Planeten nicht atmen können, kommen Avatare zum Einsatz: Ersatzlebewesen in Na'vi-Form, die von ihren Besitzern gesteuert werden. Der querschnittsgelähmte Marine Jake Sully wird für das Programm ausgewählt. Er lernt die Na'vi Neytiri kennen und lieben und findet sich im Kreuzfeuer eines Krieges zwischen Menschen und Na'vi, die ihren Planeten verteidigen.
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Oha, der Rekordfilm schlechthin. Avatar hat dieses WE James Camerons Vorgänger und Rekordhalter: Titanic überboten... ca. 1,8 Milliarden Dollar Umsatz und kein Ende in Sicht. Alle waren drin aber keiner schreibt hier was, also fang ich mal wieder an.
Ich hab es mir natürlich nicht nehmen lassen und hab mir Avatar in 3D in Weimar angeschaut. Zur 3D Technik muss ich glaube ich nicht viel sagen, Avatar ist zur Zeit einfach der Stand der Dinge. Wer die Referenz der 3D Technik sehen will sollte sich dieses Schmuckstück nicht entgehen lassen.
Zum Film: Verstehen kann ich nicht warum der Film so erfolgreich ist. Nette Unterhaltung aber absolut nichts außergewöhnliches.
Avatar hat mich irgendwie vom Grundprinzip an den Disneyfilm Pocahontas erinnert.
Die Handlung war vorhersehbar aber ambitioniert erzählt. Gestört hat mich der animierte Comiclook, teilweise sah es verdammt realistisch aus teilweise merkt man aber das die Technik noch keine reale Aufnahme ersetzen kann.
Die Musik war toll genauso wie die Nachtszenen, der Einfall mit der wunderschönen flureszierenden Flora und Fauna war einfach großartig.
Die Charaktere waren sympathisch, obwohl ich nicht denke dass Sam Worthington ein guter Schauspieler ist, hat mir in Terminator schon nicht gefallen.
Störend war dieser eine Klischeetyp der Na'vi mit dem Sami immer Streit hatte, sowie dass die Außerirdischen vor allem an blaue Indianer erinnert haben.
Tja ansonsten, Egosau kommt von seinen Plan ab, verliebt sich und bla blie blubb... etc.
Die Phillosophie des Films hat mich an die Final Fantasy Spiele erinnert die ebenfalls sehr Öko sind... böse Menschen, hauen immer ihre Planeten kaputt.
Sehr unterhaltsam war er ja, trotz der Schwächen. Und gerade weil die 3D Technik so gut ist würd ich 10 Punkte geben.
Aber das kann ich nicht tun da der Film an sich recht schwach auf der Brust ist.
7 von 10 " sich drehenden Blümchen"