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Autor Thema: Terminator: Die Erlösung  (Gelesen 2962 mal)
Der Howert
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« am: 05. Juni 2009, 07:36:10 »



Terminator: Die Erlösung

Laufzeit:   115 Minuten
Kinostart:   04.06.2009
FSK:           Ab 16
Verleih:   Sony

Trailer       ==>
LQ | LQ+ | HQ | by Aeva

Homepage ==> http://www.terminator-die-erloesung.de/index.html


Es war der erfolgreichste Promotion-Coup seit dem ausgefuchsten Mysterium um J.J. Abrams’ Cloverfield – und es war keine Absicht: Mit einem deftigen „kick your fucken’ ass“ eröffnete Superstar Christian Bale in bester Klaus-Kinski-Manier eine dreiminütige Schimpfkanonade gegen den armen Shane Hurlbut, seines Zeichens Kameramann am Set der Action-Hoffnung „Terminator – Die Erlösung“, nachdem dieser im Hintergrund einer laufenden Szene umherspaziert war. Begeistert stürzten sich Heerscharen von Boulevardjournalisten und Late-Night-Talkern auf den versehentlich mitgeschnittenen Ausraster, bis die frohe Botschaft selbst in die letzten Winkel der medial erreichbaren Welt vorgedrungen war: Die Terminator-Saga wird fortgesetzt. Zu diesem Zeitpunkt war die Internet-Community bereits außer Rand und Band, wurde die Fortführung des hochheiligen Franchises doch ausgerechnet Regie-Fliegengewicht McG (Drei Engel für Charlie) zugesprochen. Zwar hat sich der ehemalige Musikclip-Spezialist nach Kräften abgestrampelt, um der - höflich formuliert - reservierten Haltung zu begegnen - bis hin zu demütig ausgehändigten Geburtstagsgeschenken an skeptische Kritiker. Doch es hat alles nichts geholfen: Die Erlösung bleibt aus. Der lange erwartete vierte Teil der Sci-Fi-Saga ist eine teilnahmslos geschilderte Materialschlacht mit massiven Storylücken, in der nicht einmal Christian Bale zu glänzen vermag. Dagegen stehen immerhin ausgesprochen atmosphärische Plateaus einer postapokalyptischen Welt.
Wir schreiben das Jahr 2018. Nackt und verloren irrt Marcus Wright durch das Brachland um Los Angeles. An mehr als seinen Namen kann er sich nicht erinnern, über die jüngere Historie wird er jedoch schnell aufgeklärt, als er in den Ruinen auf Kyle Reese  trifft. Der global vernetzte Supercomputer Skynet war schlagartig selbstbewusst geworden und hatte sich in einem verheerenden Nuklearkrieg gegen seine Schöpfer gewandt. Im nahezu aussichtslosen Kampf gegen dessen Cyborg-Armee führt John Connoreinen Teil der Untergrundbewegegung an, die sich schlicht „Der Widerstand“ nennt. Der verbitterte Krieger weiß: Sollte er Kyle nicht vor Skynet ausfindig machen, sind die Tage der Menschheit gezählt. Denn Kyle war es, der einst einem Terminator durch die Zeit hinterherreiste, um Connors Mutter Sarah zu beschützen - und sie dabei schwängerte. Doch dann wird Kyle entführt, während der entsetzte Marcus nach einer Minenexplosion schimmerndes Metall unter seiner Haut entdeckt. Antworten auf die Frage nach seiner Herkunft vermutet er in genau der Skynet-Zentrale, in der auch Kyle gefangen gehalten wird. Um seinen Vater in spe zu befreien, ist Connor gezwungen, ausgerechnet einer Maschine ins Herz der Finsternis zu folgen...

Quelle==> http://www.filmstarts.de/kritiken/83932-Terminator:-Die-Erl%F6sung.html

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Fett fett fett...Also das habe ich nicht erwartet, ich dachte ja immer, dass der Film lange nicht so gut wird wie der Erste oder Zweite. Der Dritte war auch sehr gut, aber eben nicht das, was die ersten beiden Teile waren. Der Dritte hat die action und das Andrenalien wieder aufgebaut und eine artenberaubende Atmosphäre geschaffen. Zwar ist das jetzt was ganz Neues, eben nicht mehr so auf die Art: ein Terminator gegen einen Anderen, Einer gut Einer böse. Nein jetzt heißt es: John Conner mit seinen Menschen gegen alle Maschinen. Die vielfalt an Maschinen kommt nicht zu knapp. Es folgt eine Überraschung nach der anderen. Ich hoffe diese Triologie wird gut. Der erste Teil davon ist es auf alle Fälle. Daumen hoch!

Ich gebe ihm daher 9 von 10 "T-800 Arnie Modellen" xD

So mein Erster Beitrag in diesem Forum, ich hoffe der gefällt euch und ihr nehmt mich auf!
« Letzte Änderung: 05. Juni 2009, 07:37:46 von Der Howert » Gespeichert

Ha...Haste gedacht wa ^^
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« Antworten #1 am: 06. Juni 2009, 13:15:14 »

erst ma hallo an board  Grinsend

kann mich deinem statement nur anschließen ... ich hab mich ins kino gesetzt und der film ging los ohne großes palawer am anfang und dann war nur action ... nach 115min war die action dann vorbei  Schockiert
fand ich geil und hat zu den alten teilen gepasst und wirkte keines wegs herraus gerissen aus dem terminator universum

ich gebe aber eine nicht ganz so hohe wertung wie howert da mir einige soundeffekte gar nich gefielen und billig wirkten

8 von 10 letzten u-booten
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mad
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« Antworten #2 am: 21. Juni 2009, 20:15:54 »

Mensch, so einen ernsten Film hätt ich McG gar nicht zugetraut. Aber wär auch bissl schräg gewesen, wenn die T-Serie wie Charlies Angels rumgehüpft wäre.

Mit der Story wurde ich allerdings nicht ganz warm. Es kam mir oft wie ein "Die Suche nach mir selbst" Drama für Terminatoren vor. Arnie reinzuschneiden soll vielleicht ein Kniefall sein, kommt aber nur halb so gut. Auch "You could be mine", der Song von Guns'n'Roses zu "T2" war amateurhaft eingebaut.

Auf der anderen Seite wird jede Menge Action geboten, Schmalz und Pathos gibt es auch. Da wird man über die Plotlöcher recht gut hinweggetröstet. Nicht so gut wie T2 und "anders" als T3. Aber nicht schlecht.

7.5 / 10 ungefährlichen Minenfeldern

Sam Worthington stahl dem anderen Cast so ziemlich die Show, oder? Da sah sogar Christian Bale stellenweise recht blaß aus. Naja, und Anton Yelchin... war IMHO fehlbesetzt.
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