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Autor Thema: 14.05.2008 The Eye  (Gelesen 4034 mal)
Sebastian_S
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« am: 14. Mai 2008, 23:26:00 »



The Eye
Horror/Thriller - USA 2008
97 Min. - Verleih: Falcom
Start: 29.05.2008


Die seit ihrem fünften Lebensjahr erblindete Violinistin Sydney (Jessica Alba) erhält nach einer Hornhautverpflanzung das Augenlicht zurück. Nach der schwierigen Operation erkennt sie zunächst nur Umrisse, doch manche gehören weder ihrer Schwester Helen (Parker Posey), noch den behandelnden Ärzten. Entsetzt stellt Sydney fest, dass sie mehr sieht als andere Menschen: Übel gesonnene Geister stellen ihr nach. Psychiater Faulkner (Alessandro Nivola) glaubt an Einbildung.

Jessica Alba, der Blickfang aus "Fantastic Four" und "Sin City", entwickelt den sechsten Sinn für grauenvolle Schattenwesen aus dem Jenseits - in dem gut gespielten und mit vielen eisigen Schockmomenten durchwirkten Remake des gleichnamigen Hongkong-Horror-Hits.


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Naja das war wohl nix Frau Alba... Langeweile nett verpackt (Effekte)... ansonsten dummer Plot... Akte X konnte es damals besser... belanglose Geschichte, Buhh Effekte die bei erfahrenen Zuschauern nicht zünden...
Alles nur geklaut, man hat ständig das Gefühl als hätte man alles schon gesehen (Traumsequenzen wie in Nightmare, Gothika, Final Destination, J-Horrorfilme)

muss man nicht sehen, vielleicht was für Jessica Alba Fans... es gibt aber selten mal nackte Haut zu sehen, sie is nicht sehr freizügig diesmal..
alles weitere im Podcast

3 von 10 "Dementoren"
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Dobby
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« Antworten #1 am: 16. Mai 2008, 15:42:46 »

Spoiler-Faktor: 3/3

Wie der Eric schon im Podcast verriet, in Erfurt lief diese Woche auch „The Eye“(2008). Also will ich mal ein paar Worte zu dem Film verlieren. Vor ab noch, ihr habt den Film ganzschön runter gemacht, so schlimm war er doch gar nicht.
Alles in allem war „The Eye“(2008) kein guter, aber ein grundsolider Horrorschinken. Die Schauspieler haben ganz ok gespielt, die Effekte sahen alle echt gut aus, naja nur an der Geschichte selbst hat es gehackt.
Aber Eins nach dem Anderen: Visuell hat der Film wirklich einiges hergemacht. Der Tod sah wirklich richtig gut aus und die Szene im Asia-Imbiss war wirklich toll. Trotz dessen hat ein richtiges Feuerwerk der Effekte gefehlt - schade.
Das große Problem an „The Eye“(2008) hingegen ist die Geschichte. Sie liefert wirklich nichts Neues - doch sehe ich das nicht so dramatisch wie ihr im Podcast. Die meisten Genre-Filme laufen nun mal nach dem selben Schema ab und benutzen immer wieder die selben Motive. Ein echtes Problem hingegen war, das der Film zu keiner Zeit Spannung aufbauen konnte. Bereits in der ersten Szene (nach ihrer Hornhautverpflanzung*) war klar, dass sie Tote sieht. Nur Sydney braucht den halben Film, um dies mitzubekommen. Und als es dann endlich hätte spannend werden können, kommt der große Rohrkrepierer. Das Finale ist in etwas so spannend wie der Auftakt zu „Final Destination 2“(2003). Nicht gegen den Film, aber für ein furioses Finale ist es halt etwas dünn.
Zusammenfassend ist „The Eye“(2008) ein nett anzusehender Horrorstreifen mit dünner Story und ohne Den-musst-du-sehen-Argument.

6.5/10 Lilien im Foyer

* Das war im Übrigen sehr lächerlich. Ich zitiere sinngemäß aus dem Film: „Eine Hornhautverpflanzung […] ist wie das Wechseln der Windschutzscheibe.“ Wie man durch das Wechseln der Windschutzscheibe eine 100%-ig Blinde jedoch wieder zum Sehen bringt, ist mir immer noch schleierhaft. Genauso wie die Mutter, die Augen ihrer Tochter (der Hornhautspenderin) wieder erkennen konnte, wenn doch die Hornhaut und nicht die Iris gespendet wurde. Naja, und warum eine blutgefäßfreie Hornhaut tagelang blutet bleibt sicherlich auch ein Geheimnis der Spezial-Effekts-Abteilung. Aber das interessiert euch sicherlich überhaupt nicht …. interessant nur, dass ihr es trotz dessen lest.
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"Und wenn ich wüsste, dass morgen die Welt unterginge, würde ich heute noch ein Apfelbäumchen pfalnzen." (Martin Luther)
Steff
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« Antworten #2 am: 20. Mai 2008, 19:07:41 »

So jetzt hab ich mal ein bißchen Zeit was zu "The Eye" zu schreiben.
Erstmal: Viele Grüße aus Boston :-) Ich hab grad Mittagspause und Internet ist hier überall verfügbar.

Zum Film: Wir wurden jaa vorher schon von Eric per SMS gewarnt, dass der Film gruselig sein soll. Naja wahrscheinlich kam die SMS zu nem Zeitpunkt, als grad die erste Sckock-Szene kam, denn ich fand es eigentlich gar nicht so schlimm. Ich bin ja eigentlich immer sehr schreckhaft. Bei ein paar Szenen hab ich mir auch die Augen zugehalten. Das war natürlich nur möglich, weil so vorhersehbar war, was gleich kommen wird. Es gab nur eine Szene, wo ich wirklich richtig zusammengezuckt bin, obwohl auch das eigentlich ne Klischee-Horror-Szene war.
Ich denke eigentlich wie Dobby, dass eine solider Horrorfilm war, wie viele andere auch in dem Genre. Leider fand ich die Story nicht gut genug ausgebaut. Gerade die Auflösung am Schluss bzw in Mexiko fand ich viel zu kurz und zu unsagend.

Da ich den Film nicht ganz so schlecht fand, geb ich:

7 / 10 Tote Kinder, die ihr Zeugnis suchen
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« Antworten #3 am: 21. Mai 2008, 15:15:17 »

Alsoooooooooooooooooo...*gähn* Muss ich doch glatt ne ganze Woche zurück denken...aber so richtig erinnern kann ich mich kaum noch an den Film. Damit war also nicht besonders gut! Schade eigentlich, da die Vorschau eigentlich recht viel versprechend war und ich Jessica Alba gern sehe. Aber wie oben schon erwähnt wurde hat die Story eher an andere Filme (mich vorallem an "The Sixth Sence" erinnert). Die Schockmomente konnte man leider, wirklich sehr genau vorhersehen und das Ende war schon sehr schwach.
Die dümmste Szene war wohl mit die, wo die Mutter die Augen ihrer Tochter wiedererkannt hat! -.- Nun ja...was man nicht so alles sehen kann...

4 von 10 "Ich-sehe-tote-Menschen"-Momenten
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