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Autor Thema: 27.02.2008 Walk Hard - Die Dewey Cox Story  (Gelesen 8279 mal)
Eric
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« am: 27. Februar 2008, 22:46:07 »



Originaltitel:    Walk Hard
Genre:    Komödie
Startdatum:13.03.2008
Verleih: Sony Pictures Releasing GmbH
Regie:    Jake Kasdan
Darsteller: John C. Reilly, Jenna Fischer, Kristen Wiig, Tim Meadows, ...
Inhalt
Das Leben machte ihn tough. Die Liebe machte ihn stark. Die Musik machte ihn hart.
 
"Walk Hard erzählt die urkomische Geschichte der bewegten Karriere von Musiklegende Dewey Cox: Rock’n’Roll ist sein Leben. Er schläft mit 411 Frauen, heiratet dreimal, hat 22 Kinder und 14 Stiefkinder, ist der Star seiner eigenen 1970er Jahre Fernsehshow, zählt von Elvis über die Beatles bis hin zu einem Schimpansen alle möglichen Leute zu seinen Freunden und zieht sich jede Droge rein, die der Menschheit bekannt ist, ehe er versucht, von ihr wieder loszukommen...
 
Doch trotz allem – oder gerade deswegen?! – wird Cox zu einem nationalen Idol und findet in seiner Backup-Sängerin Darlene die große Liebe seines Lebens.

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Meine Wertung: 7,5 / 10 böse Trips

Ausführlich zu hören im Podcast
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El Krampfo
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« Antworten #1 am: 27. Februar 2008, 23:08:17 »

anfangs wusste ich echt nicht, wie ich diesen film nun behandeln soll.
denn hier  wird einem ein wunderbar einzigartiger charakter vorgestellt, der in der amerikanischen (musik-) welt des 20.jahrhunderts hervorzustechen versucht
ich musste mich mehrmals an forest gump erinnern
die musik war fast so gut, wie bei talk to me, stelle also den soundtrack auch auf meine imaginäre wunschliste
abstriche sind halt nur zu machen, weil er an manchen stellen einfach zu krank ist (eigentlich auch nichts schlimmes)
die cameo auftritte waren kuhl- das setzt einer szene immer die krone auf

ich werde mir wohl demnächst mal walk the line ansehen, damit ich beim zweiten mal walk hard die parodien besser verstehe
aber bis dahin
7/10 reperaturbedürftige waschbecken
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meine bisher beste Ü 2008: talk to me
Sunshine
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« Antworten #2 am: 27. Februar 2008, 23:13:41 »

Ich habe sehr gelacht, ich fand den Film echt richtig lustig...auch wenns mit dem Englisch etwas hängt Lächelnd aber das war ok! =)
Und ich musste auch feststellen, dass ich "Walk the Line" mal gucken sollte Smiley Ansonsten fand ich den Elvisverschnitt auch echt nicht schlecht! =)

7 von 10 mit Macheten getrennte Bilder ;-)
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Das Leben ist zu kurz, um sich den Tag mit schlechten Dingen zu verderben! =)
Eric
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« Antworten #3 am: 28. Februar 2008, 09:07:02 »

Hat jemand eine Idee, warum seine Mutter ihn als 14-jährigen behandelt hat?
Sollte es nur für die Zuschauer sein, damit wir wissen, daß er jetzt 14 ist?
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mad
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« Antworten #4 am: 28. Februar 2008, 09:30:28 »

@Eric: Jawollja.

Zum Film: Mal ein etwas anderes "Biopic". Nette Einfälle recht flott inszeniert, aber gegen Ende ging irgendwie die Luft raus, kam wieder, war wieder raus, etc. Im grossen und ganzen aber auf einer Linie mit "Die Eisprinzen" und somit kein schlechter Film.

7,5 / 10 Tipps von den Beatles

Interessant ist übrigens, dass John C. Reilly die meisten Lieder mitgeschrieben hat. Judd Apatow ebenso. Nich schlecht.
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Steff
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« Antworten #5 am: 28. Februar 2008, 11:06:06 »

Ich fand ihn ziemlich lustig. Der ganze Film bestand vor allem aus sarkastischen Symbolen und Bilder. Das war natürlich alles total überspitzt dargestellt, aber das sollte ja so sein z.B. der Auspruch "Heute ist ein schöner Tag, an dem rein überhaupt nix passiert". Und es haben sehr viele bekannter Schauspieler ne Nebenrolle gehabt z.B. Jack Black oder Malcom von "Malcom mittendrin". Die Musik hat mir auch wirklich gut gefallen. Die Texte waren natürlich super  :wink:
Stilistisch war der Film wirklich gut gemacht. Das war mal wieder ein sehr lustiger Kinoabend. Sowas braucht man, um sich von der bevorstehenden Diplomprüfung abzulenken.
Übrigens hat mich Dewey irgendwie an Al Bundy erinnert, vom Gesichtsausdruck her und auch von der Sprache. :-D
Achja und Dewey war zu dem Zeitpunkt wirklich erst 14. Hättest du auf die Jahreszahlen geachtet und nachgerechnet, hättest du das bemerkt  Zunge  Die wollten wahrscheinlich keine weiteren Schauspieler verwenden. Vielleicht sollte das auch nur ein Symbol dafür sein, daß er frühreif war oder so ähnlich :-D

Ich gebe:

8 / 10 "Der falsche Junge ist tot"
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Sebastian_S
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« Antworten #6 am: 28. Februar 2008, 12:29:48 »

Rated R for sexual content, graphic nudity, drug use and language.


got nothing to add... listen to the podcast


7 outta 10
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Steff
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« Antworten #7 am: 28. Februar 2008, 23:43:44 »

Jetzt hab ich nochmal nen bißchen über den Film nachgelesen. Ich dachte, in der Geschichte steck wenigstens ne bißchen Wahrheit und die Gags sind alles Symbole für echte Ereignisse, aber das ist ja alles fiktiv. Da bin ich ja doch nen bißchen enttäuscht (vorallem weil ich bei ner Diskussion darüber im Unrecht war :-()
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mad
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« Antworten #8 am: 29. Februar 2008, 08:54:44 »

Also mal ehrlich: Dass da kein Körnchen Wahrheit drinsteckt, sollte der Film ansich schon vermittelt haben.
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Callimente
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« Antworten #9 am: 29. Februar 2008, 10:34:37 »

Zitat von: "Steff"
Ich dachte, in der Geschichte steck wenigstens ne bißchen Wahrheit und die Gags sind alles Symbole für echte Ereignisse, aber das ist ja alles fiktiv.


Zitat von: "mad"
Also mal ehrlich: Dass da kein Körnchen Wahrheit drinsteckt, sollte der Film ansich schon vermittelt haben.


Warum? Der Film is doch ne Parodie auf Johnny Cash. Und da gibts natürlich auch Parallelen im Film mit echten Ereignissen. Z.B. lebte Cash als Kind mit seinen Eltern auch auf ner Farm, hatte u.a. auch nen Bruder, der mit 14 starb. Zwar nicht mit ner Machete im Bauch, sondern "nur" mit ner Kreissäge, aber man sieht, dass nicht alles einfach blos erfunden ist, sonden doch auch hier und da Symbole für echte Ereignisse drin sind.
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Steff
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« Antworten #10 am: 29. Februar 2008, 11:05:11 »

Wie ich schon mehrmal erwähnt habe, dachte ich auch, dass das einfach ne überspitze Parodie auf irgendwelche echten Ereignisse wäre. Wenn jemand mein Leben verfilmen sollte, dann würde ich es mir in dieser Art wünschen ;-)
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Eric
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« Antworten #11 am: 29. Februar 2008, 11:49:22 »

Zitat
Wenn jemand mein Leben verfilmen sollte, dann würde ich es mir in dieser Art wünschen


Drogen, Sex, Rock´n Roll - Du hast ein aufregendes Leben  Cool
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Steff
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« Antworten #12 am: 29. Februar 2008, 19:47:27 »

Da siehste Mal. Als Astronom erlebt man so einiges  :lol:
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El Krampfo
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« Antworten #13 am: 10. März 2008, 18:07:17 »

ich habe mir den soundtrack besorgt... er ist echt genial... man sollte öfters musiker erfinden
ich werde mir den film nochmal anschauen
ich hab bei youtube gesehen, dass der film mit richtigen konzerten von dewey cox promoted wurde, find ich auch mal voll geil
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Eric
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« Antworten #14 am: 10. März 2008, 19:35:38 »

Poste doch mal bitte paar youtube Links
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